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Unterschiedliche
Branchen vom Markt der Krebstherapien
Die Gründung von dem Markt der Krebstherapien basiert auf
sehr starke wissenschaftliche Innovationen.
Die medizinischen Branchen haben großen
Wert darauf gelegt, die Effektivität
von manchen chemischen Verbindungen und
wissenschaftlichen Beobachtungen
nachzuweisen, die später durch
wissenschaftliche Abhandlungen anerkannt und
gebilligt sind. Außerdem werden auch
klinische Forschungen durchgeführt und
unterschiedliche Branchen von Krebstherapien
geschafft, wie z. B. nach einer großen
Menge von Forschungsarbeiten ist die
Chemotherapie schon im Global gebilligt
worden und eine der populärsten Arten
von Krebstherapien. Zur Zeit gibt es ungefähr
100 Typen von chemotherapeutischen
Arzneimittel, die den größten
Martanteil der medizinischen Branchen
besitzen. Seither haben andere neuere Arten
von Krebstherapien wie
Knochenmarktransplantation und Blutgefäßentwicklung-Hemmer
auch nach einer Menge Forschungsarbeiten
angefangen, in den Markt einzusteigen. Die
Auswahl von der dem Krebspatienten
entsprechenden Therapie ist von vielen
Faktoren entschieden, einschließlich
dem Gesundheitszustand des Krebspatienten
und der Art, Größe sowie Phase
von der Geschwulst. Die Krebsbehandlung kann
partiell oder systematisch sein. Partielle
Behandlungen enthalten konventionelle
Operation und Strahlentherapie, die in einem
bestimmten Körperteil die Krebszellen
zerstören, beschädigen oder
kontrollieren. Systematische Behandlungen
enthalten Chemotherapie,
Knochenmarktransplantation und
Transplantation der peripheren
Blutstammzellen, die in dem ganzen Körper
die Krebszellen beschädigen und
kontrollieren. Im Vergleich dazu ist die
Biotherapie eine neuere Art. Die neustens
entstehenden systematischen Behandlungen
enthalten die gezielte Therapie, wie
Monoklonalen Antikörper, Gentherapie,
Blutgefäßentwicklung-Hemmer,
Informationstransfer-Hemmer etc..
Nach der partiellen Behandlung (Adjuvante Therapie) oder
bevor der partiellen Behandlung (Neoadjuvante
Therapie) kann systematische Behandlung
durchgeführt werden. Nach der partiellen
Behandlung kann die Zusatztherapie die allen
im Körper noch übrigbleibenden
Krebszellen töten. Entsprechend dem
Gesundheitszustand des Patienten braucht er
vielleicht nur eine Art Therapie oder
mehrere. Aber jedenfalls wird die Durchführung
der Therapie(n) die normalen Zellen und das
Gewebe von dem Patienten beschädigen
und Nebenwirkungen hervorbringen. Die
Nebenwirkung hängt hauptsächlich
von der Art und dem Ausmass von der
Krebstherapie ab und ist je nach Patienten
unterschiedlich. Die üblichen
Nebenwirkungen sind Erschöpfung, Übelkeit,
Erbrechen, Verringerung der Blutzellen,
Verlust der Haaren und Mundschmerz.
2.1
Konventionelle
Therapien
1)Chirurgischer
Eingriff
Chirurgischer
Eingriff ist die operative Entfernung der
Geschwulst. Als Präventivbehandlung
wird der Chirurg wahrscheinlich auch die in
der nähe von der Geschwulst befindliche
Gewebe und Lymphdrüse herrausschneiden.
Aber manchmal wegen der Position und Größe
von der Geschwulst ist es unmöglich,
die Geschwulst herauszuschneiden. Außerdem
können manche Patienten aus anderen
medizinischen Gründen nicht operiert werden.
Unter solchen Umständen muss man andere
Typen Therapien anwenden.
Die Nebenwirkung von der Operation ist von vielen Faktoren
entschieden, wie z. B. der Art und dem
Ausmass von der Krebstherapie, der Position
und Größe von der Geschwulst
sowie dem Gesundheitszustand von dem
Patienten. Die Hauptfunktion der Medizin
liegt darin, den Schmerz von dem Patienten
zu kontrollieren, besonders während der
ersten Tagen nach der Operation.
Normalerweise nach der Operation wird sich
der Patient noch müde und schwach fühlen
und die Genesungszeit ist je nach den
Patienten verschieden.
2) Strahlentherapie
Während der Durchführung von Strahlentherapie werden
durchlässige Hochenergiestrahlen von
radioaktiven Teilchen verwendet. Wenn die
Geschwulst nicht durch Operation
herausgeschnitten werden kann, wird die
Strahlentherapie als die wesentliche
Therapie verwendet. Vor der Operation wird
normalerweise auch die Strahlentherapie
angewendet, um die Geschwulst zu verkleinern.
Damit wird die Entfernung des Krebsgewebes
leichter und vielleicht kann der Patient
auch geheilt werden. Nach der Operation kann
man auch die Strahlentherapie verwenden, um
die Vermehrung der im Körper übrigbleibenden
Krebszellen aufzuhalten. Es gibt zwei Typen
von Strahlentherapie, zwar äußerlich
und innerlich. Äußerliche
Strahlentherapie verwendet ionisierende
Strahlung, um Energie abzulagern. Und durch
das Schaden der in den behandelten Gebieten
(„Zielgewebe“) liegenden genetischen
Material werden die Zellen beschädigt
oder zerstört. Damit können sich
die Zellen nicht mehr vermehren. Obwohl die
Bestrahlung nicht nur die Krebszellen
sondern auch die normalen Zellen beschädigen
kann, ist es noch möglich für die
letztere, sie selbst und ihre Funktion
wiedergutzumachen. Innerliche
Strahlentherapie wird auch
Implantationsstrahlung, interstitielle
Strahlung, Brachytherapie genannt und
pflanzt unmittelbar das radioaktive Material
in die Geschwulst oder Körperhöhle
ein. In dieser Behandlung ist die Dosierung
der Strahlung in einem kleinen Gebiet
konzentriert. Die Implantation kann
permanent oder vorübergehend sein.
Die Nebenwirkungen der Strahlentherapie enthalten
permanenten oder vorübergehenden Verlust
der Haaren, Hautirritation, permanente oder
vorübergehende Veränderung der
Hautfarbe (Das behandelte Gebiet wird
dunkler oder bronzen), rote, trockene,
empfindliche, juckende Haut und Erschöpfung.
Sie führt vielleicht auch zur Verringerung
der weißen Blutzellen, die den Körper
gegen die Infektion schützen. Andere
Nebenwirkungen hängen von dem
behandelten Körperteil ab.
3) Chemotherapie
Chemotherapie behandelt die Krebskranken mit Medikamenten,
die Krebszellen beschädigen können.
Diese Medikamente werden nomalerweise
Antikrebs-Medikamente genannt. Chemotherapie
kann allein verwendet oder mit anderen
Therapien kombiniert. Neoadjuvante Therapie
wird vor der Behandlung verwendet, um die
Geschwulst zu verkleinern, und nach der
Behandlung wird die Adjuvante Therapie das
Wiederauftreten der Krebszellen verhindern.
Obwohl manche Antikrebs-Medikamente in der
Form von Pille genommen werden, weden die
meisten aber durch Injektion in die Vene
genommen, oder in der Weise, einen Katheter
in die große Vene einzuführen und das
notwendige dünne Rohr übrigzulassen.
Antikrebs-Medikamente beschädigen die Krebszellen
durch die Verhinderung ihrer Wachsen oder
Vermehrung. Aber zur gleichen Zeit können
sie auch die gesunden Zellen beschädigen,
besonders die Zellen, die sich sehr schnell
teilen. Hauptsächlich werden ihre
Nebenwirkungen vorkommen, wenn sie die
gesunden Zellen wie Blutzellen schaden. Die
Patienten können sich wahrscheinlich
eine Infektion,
häufige Quetschung oder Blutung
zuziehen oder müde und schwach fühlen.
Wenn sich die Zellen in der Haarwurzel
schnell teilen, die dem Verdauungstrakt
beschädigen, werden noch mehr
Nebenwirkungen vorkommen, einschließlich
Verlust der Haaren, schlechtem Appetit,
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder
Mundschmerz.
4) Knochenmarktransplantation
(BMT) und Transplantation der peripheren
Blutstammzellen (PBSCT)
Knochenmarktransplantation (KMT) und Transplantation
der peripheren Blutstammzellen (PBSZT) sind
Prozesse, die die von einer hoch dosierten
Chemotherapie oder Bestrahlung beschädigten
Stammzellen wiederherzustellen. Es gibt
insgesamt drei Typen von Transplantation: 1)
Autologe Transplantation: Der Patient wird
seine eigenen Stammzellen akzeptieren; 2)
Syngenetische Transplantation: Der Patient
wird die Stammzellen von seinen eineiigen
Zwillingen; 3) Allogene Transplantation: Die
Stammzellen von Eltern, Geschwistern oder
Fremdspendern werden übertragen.
Normalerweise kann die Chemotherapie oder Bestrahlung die
sich sehr schnell teilenden Zellen angreifen.
KMT und PBSZT werden verwendet, weil sich
die Knochenmarkzellen sehr schnell teilen,
obwohl eine hoch dosierte Behandlung von KMT
und PBSZT auch das Knochenmark von Patienten
sehr schlimm beschädigen kann. Ohne das
gesunde Knochenmark ist es nicht mehr möglich
für die Patienten, die Blutzellen
herzustellen, die den Sauerstoff tragen, den
Körper gegen Injektion und Blutung schützen.
Die durch KMT und PBSZT überbrachten
gesunden Stammzellen können die Fähigkeit
von dem Knochenmark wiederherstellen, das
die vom Patienten gebrauchten Blutzellen
erzeugt.
Die Nebebwirkungen von KMT und PBSZT entstehen aus der
wegen einer hoch dosierten Behandlung
zunehmenden Empfindlichkeit von Injektion
und Blutung. Nach diesen Prozessen werden
die Patienten wahrscheinlich von
kurzfristigen Nebenwirkungen angriffen, wie
schlechten Appetit, Übelkeit, Erbrechen,
Durchfall, Mundschmerz, Verlust der Haaren
und Hautreaktion. Außerdem können
die Patienten auch während der
Transplantation von Knochenmark Übelkeit
und Erbrechen erleben und Schüttelfrost
sowie Fieber während der ersten 24
Stunden nach der Transplantation.
Potentielle langfristige Risiken enthalten Infertilität
(nicht mehr möglich schwanger zu werden),
Katarakt (Augenlinsentrübung, die zur
Erblindung führt), sekundäre (neue)
Geschwulst sowie seine Verschlimmerungen
innerhalb der Leber, Nieren, Lungen und/oder
des Herzens. Und bei der allogenen
Transplantation wird wahrscheinlich die
Transplantat-gegen-Empfänger-Reaktion
entstehen (eine Reaktion von dem gespendeten
Knochenmark oder peripheren Blutstammzellen
gegen das eigene Gewebe vom Patienten).
2.2 Die neusten Therapien
Die Entwicklungstendenz der neusten Therapien
entwickeln sich zu den gezielten
Krebstherapien, um weniger normale Zellen zu
beschädigen, weniger Nebenwirkungen zu
bringen und die Lebensqualität zu
verbessern.
Die gezielten Krebstherapien verwenden wesentlich die
Medikamente, die das Wachstum und die
Verbreitung von Krebs durch Interferenz der
an Karzinogenese (in diesem Prozess werden
normale Zellen Krebszellen) und
Tumorwachstum beteiligten Moleküle
verhindern. Man nennt sie auch Moleküle
gerichtete Medikamente oder Moleküle
gerichtete Therapie. Weil sich die gezielten
Therapien auf die speziellen molekularen und
zellulären Veränderungen von Krebs
konzentrieren, werder sie wahrscheinlich
wirksamer als die konventionellen Therapien
sein und auch weniger Beschädigungen
von normalen Krebszellen verursachen.
Die meisten gezielten Krebstherapien bleibt noch auf
der Phase von präklinischem Tierversuch,
aber manche haben klinische Experimente
schon an Menschen durchgeführt und auch die
Billigung von FDA bekommen. Zur Zeit werden
die zur Probe bleibenden Therapien erforscht,
damit sie allein verwendet werden, mit
einander kombinieren und mit anderen
Krebstherapien wie Chemotherapie kombiniern
können.
Während des Wachstums, der Entwicklung und der
Verbreitung von Krebs werden sich die
gezielten Krebstherapien auf
unterschiedliche Weisen in das Wachstum und
die Teilung von Krebs einmischen. Viele
Therapien davon konzentrieren sich auf die
Proteine, die sich auf die Sendung von
Signalen beziehen. Dadurch, dass sie die
Sendung unterbrechen, die den Krebszellen
unkontrollierbare Wachstum und Teilung
mitteilen, können die gezielten
Krebstherapien den Körper gegen das
Wachstum und die Teilung von Krebszellen schützen.
Sechs Haupttypen Therapien werden als gezielte
Krebstherapien betrachtet, weil sie das
Wachstum von Krebszellen stören,
einschließlich Monoklonalen Antikörpern
und Krebsimpfstoffen (zu Biotherapien gehören),
Blutgefäßentwicklung-Hemmer,
Informationstransfer-Hemmer, Gentherapie und
Apoptose-Induktion.
1) Biologische Therapie
Biologische Therapie, auch Immuntherapie, Biotherapie
oder biologische Reaktion Modifikator
Therapie (BRM) genannt, verwendet
unmittelbar oder mittelbar das Immunsystem,
um mit Krebszellen zu kämpfen oder die
wahrscheinlich durch manche Krebstherapien
verursachten Nebenwirkungen zu vermindern.
Biotherapien werden verwendet, wesentlich um die
Reaktion des Immunsystems zu reparieren,
simulieren und verstärken. Diese
Therapien können den Prozess verhindern,
kontrollieren oder unterdrücken, der das
Wachstum der Krebsgeschwulst erlaubt, die
Verteidigungsfähigkeit von den
Immunzellen verstärken, die
Entwicklungsmuster der Krebszellen verändern,
damit sie sich ähnlich wie gesunde
Zellen verhalten, die Fähigkeit des Körpers
verstärken, die von anderen
Krebstherapien wie Chemotherapie oder
Strahlentherapie beschädigten oder
zerstörten normalen Zellen zu
reparieren und zu ablösen, sowie die
Verbreitung der Krebszellen verhindern.
Das Immunsystem ist ein kompliziertes Netzwerk und
besteht aus Zellen und Organen, die zusammen
eine Kooperation machen, um den Körper
gegen Angreifer von außen zu schützen.
Dieses Netz ist ein der wichtigsten
Verteidigungssysteme, die den Körper
gegen Erkrankungen wie Krebs schützen. Wie
z. B. das Immunsystem kann die gesunden
Zellen und die Krebszellen innerhalb des Körpers
unterscheiden, und es wird sich anstrengen,
die krebskrank werdenden Zellen zu entfernen.
Der Krebs wird sich entwickeln, wenn das
Immunsystem nicht funktionieren kann.
Biologische Reaktion Modifikator
Zellen im Immunsystem verstecken sich in zwei Typen
Proteinen: Antikörper und Cytokinen.
Dadurch, dass Antikörper die Antigenen
einklinken, reagieren sie auf Antigenen.
Cytokinen sind Substanzen, die wegen der
Kommunikation zwischen Immunzellen und
anderen Zellen entstehen.
Manche Antikörper,
Cytokinen und andere Substanzen vom
Immusystem können im Labor für die
Krebsbehandlung hergestellt werden. Diese
Substanzen heißen normalerweise
Biologische Reaktion Modifikator (BRM). Sie
können die Wechselwirkung zwischen der
Verteidigung des Immunsystems vom Körper
und den Krebszellen verändern, so dass
sie die Fähigkeit von dem Körper
verstärken, leiten oder
wiederherstellen, um die Erkrankungen zu bekämpfen.
Einige BRM sind Normteile von den Therapien mancher bestimmten Typen
Krebserkrankungen und andere BRM bleiben
noch zur klinischen Probe. BRM können
allein verwendet werden oder mit einander kombinieren.
Sie können auch mit anderen Therapien
kombinieren, wie Strahlentherapie und
Chemotherapie. BRM enthalten Interferone,
Interleukine, Koloniewachstum stimulierende
Faktoren,
Monoklonale Antikörper
und Impfstoffe:
·
Interferone (IFN) – sie sind Cytokine,
die von Natur aus innerhalb des Körpers
entstehen. Sie werden vor allem im Labor
hergestellt und als BRM verwendet. Es gibt
drei Typen von IFN: Interferon alpha (weitverbreitest), Interferon beta, and Interferon gamma. Interferone
können unmittelbar auf Krebszellen
wirken, um das Wachstum von Krebszellen zu
verlangsamen oder die Krebszellen zu
beeinflussen, damit sie sich normaler
verhalten.
·
Interleukine (IL) – sie sind auch Cytokine,
die von Natur aus innerhalb des Körpers
entstehen. Und sie können auch im Labor
hergestellt werden, wie Interferone. Interleukine simulieren das Wachstum und die
Aktivität von vielen Immunzellen wie
Lymphzellen, die Krebszellen beschädigen
können.
·
Koloniewachstum stimulierende Faktoren
(CSF) – auch Blutbildende
Wachstumsfaktoren genannt. Sie wirken selten
direkt auf die Toumorzellen ein, sondern
helfen den Knochenmarkstammzellen dabei,
dass sie sich teilen und zu weißen
Blutzellen, Blutplättchen, roten
Blutzellen entwickeln. Wenn sie mit einer
hoch dosierten Chemotherapie kombinieren, können
sie extrem effektiv werden, weil sie die
Produktion von Blutzellen fördern und
das Risiko von Infektion verringern
·
Monoklonale
Antikörper
(MOAB) – sie werden im Labor durch einen
Typ von Zellen hergestellt und sind
spezifisch für bestimmte Antigen.
Monoklonale Antikörper werden so hergestellt: Den Mäusen werden die
Krebszellen vom Menschen injiziert, so dass
das Immunsystem von Mäusen Antikörper
gegen die Krebszellen herstellt. Danach
werden die Antikörper herstellenden
Zellen von Mäusen entfernt und mit den
im Labor aufwachsenden Zellen fusioniert, um
hybride Zellen zu schaffen, die auch
Hybridome heißen. Hybridome können
unbegrenzt große Menge reine Antikörper
oder Monoklonaler Antikörper erzeugen.
·
Krebsimpfstoffe
– sie werden wesentlich injiziert, nachdem
die Krebserkrankung festgestellt werden aber
nicht bevor. Wenn der Tumor kleiner ist, können
die Krebsimpfstoffe den Krebs ausrotten.
Die durch Biotherapien
verursachten Nebenwirkungen sind je nach
Patienten verschieden. Rashs und
Schwellungen werden wahrscheinlich entstehen
an den injizierten Stellen auf der Haut.
Einige BRM einschließlich Interferonen und Interleukinen können zu influenzalen
Symptomen wie Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit,
Erbrechen und schlechtem Appetit führen. Es
ist auch sehr üblich, dass sich die
Patienten müde fühlen. Der Blutdruck kann
auch verändert werden. Die
Nebenwirkungen von Interleukinen sind
normalerweise ziemlich schlimm und hängen
hauptsächlich von der gegebenen
Dosierung ab, während die von
Interferonen Knochenschmerz, Erschöpfung,
Fieber und schlechten Appetit enthalten. Die
Nebenwirkungen von monoklonalen Antikörpern variieren und schwere
Allergiereaktionen können
entstehen. Krebsimpfstoffe werden
Muskelschmerz und Fieber verursachen.
2) Blutgefäßentwicklung-Hemmer
Die Tumor Blutgefäßentwicklung
ist die Proliferation von dem
Blutgefäßnetz, das durch das
Wachstum von Krebs durchdringt, um dafür Nährstoffe
und Sauerstoffe anzubieten und
Abfallprodukte zu entfernen. Eigentlich fängt schon die Tumor Blutgefäßentwicklung
an, als die Krebsgeschwulst Moleküle freilässt,
die dem umliegenden normalen Host-Gewebe
Signale senden. Die Sendung der Signale können
die bestimmten Gene in dem Host-Gewebe
stimulieren, so dass die Proteine das
Wachstum von neuen Blutgefäßen fördern.
Weil Blutgefäßentwicklung – das
Wachstum von neuen Blutgefäßen
– notwendig für das Wachstum und
Verbreitung der Krebsgeschwulst ist, stellen
die Forscher während des Tierversuchs
fest, dass sobald die Blutgefäßentwicklung
zurückgehalten worden ist, hört das
Wachstum der Krebsgeschwulst auf.
3) Informationstransfer-Hemmer
Informationstransfer
beschreibt den Prozess, dass sich die
Hormone, Wachstumsfaktoren, Neurotransmitter,
Cytokine in bestimmte innerliche molekulare
Reaktion verwandeln, wie Rückbildung der
Gene, Teilung oder Selbstmord der Zellen (Quelle:
Moleküle 8. 2003. 349-358 http://www.mdpi.org/).
Für die normalen Zellen ist der ein streng
regulierter Prozess, während des
irgendeine Veränderung zum
unkontrollierbaren Wachstum der Zellen führen,
zwar zu Krebs führen, kann.
Durch das Versperren der
unpassenden Signalen kann
Informationstransfer-Hemmer das Wachstum von
Krebszellen verhindern. Er kann auf der
molekularen Ebene die Krebsgeschwulst
richten, um das Wachstum der Krebszellen zu
verhindern und unter manchen Umständen
die Krebszellen zu töten. Diese sind
kleine molekulare Medikamente, die an der
Krebsentwicklung beteilgten bestimmten
Enzyme und Rezeptoren der Wachstumsfaktoren
versperren. Gleevec and Iressa sind
Beispiele von diesen Typen Medikamenten, die
von FDA gebilligt sind.
4)
Apoptose-Induktion Medikamente
Wesentlich durch die
Einmischung in die an der Apoptose von
Zellen (Zelltod) beteiligten Proteine werden
die Apoptose-Induktion Medikamente die
Krebszellen tot machen. Velcade (Bortezomib) (von FDA gebilligt) kann multiples Myelom behandeln, das auf andere Therapien nicht reagiert. Dadurch, dass Velcade die die Regulation der Funktion und des Wachstums von Zellen fördernden Enzyme versperrt, kann Velcade
den Zelltod verursachen.
5)
Gentherapie
Gene sind die biologischen Einheiten der Erblichkeit.
Ein Gen ist ein Teil von DNA (zwar Desoxyribonucleinsäure
Moleküle, englische Abkürzung DNA).
Menschen haben 50,000-100,000 Gene, die
nicht nur die äußerlichen
offensichtlichen Merkmale wie Farbe der
Haaren und Augen entscheiden, sondern auch
feinsinnigere Eigenschaften wie die Fähigkeit
der Blut, Sauerstoff zu bringen. Sie können
auch die Anweisungen bringen, die die Zellen
bestimmte Proteine (wie Enzyme) herstellen
lassen. Währende dieses Prozesses
verwendet die Zelle ein anderes Molekül RNA
(zwar Ribonukleinsäures Molekül,
englische Abkürzung RNA), um die in
DNA aufbewahrten genetischen Informationen
zu erklären.
Gentherapie ist eine
experimentelle Behandlung, die gegenwärtig
außer dem klinischen Versuch noch
nicht verfügbar ist. Durch die Einlage der
genetischen Stoffe (DNA oder RNA) in die
Zellen von einer Person wird Gentherapie die
Krankheit beseitigen. Die genetischen Stoffe
müssen mit einem Träger oder „Vektor“
aber nicht direkt in die Zelle eingeführt.
Die üblichsten Träger sind Viren, die
manche Zellen unterscheiden und ihre eingen
DNA in diese Zellen einführen können.
Es gibt zwei Typen von Gentherapie: die eine heißt äußerliche Therapie (ex
VIVO), weil die Zellen außerhalb des Körpers
aufwachsen. Die Zellen werden von der Blut
oder dem Knochenmark des Patienten entfernt
und im Labor aufwachsen. In dem Labor werden
die Zellen in den die erwünschten Gene
tragenden Viren exponiert, damit die Viren
in die DNA von den Zellen hineingehen und
dort die erwünschten Gene hineinstecken.
Danach werden diese Zellen zurück ins
Blutgefäß des Patienten injiziert.
Die andere heißt innerliche Therapie
(VIVO), weil sie die Gene in die Zellen
innerhalb des Patienten übertragen. In
dieser Therapie werden hauptsächlich
Vektoren (meistens Viren) oder Lipasen (fettige
Teilchen) verwendet, um die erwünschten
Gene in die Zellen innerhalb des Patienten
hineinzustecken.
Die von dem experimentellen Prozess der Gentherapien
betroffenen Risiken enthalten die Infektion
der gesunden Zellen und die Einlage der erwünschten
Gene in die falsche Stelle von DNA, die
wahrscheinlich zu Mutationen von Krebs oder
anderen schädlichen DNA führen. Außerdem
als die Viren
oder Lipasen verwendet werden, um die erwünschten
Gene in die Zellen innerhalb des Patienten
hineinzustecken, können die erwünschten
Gene versehentlich in Fortpflanzungszellen hineingehen,
d. h. die Veränderungen werden den
Kindern des Patienten überbracht. Anderes
Risiko ist der Verlust der Proteine und wenn
er genug schädlich ist, kann er zur
Inflammation oder Immunsystemreaktion führen.
Übrigens werden wahrscheinlich die
Viren durch Patienten auf anderes Individuum
oder die Umwelt übertragen.
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